Firmung

In der Firmung bestätigen die Jugendlichen nach Taufe und Kommunion öffentlich ihr Ja zum Glauben. In ganz besonderer Weise wird die Taufe vollendet und bekräftigt. Es ist der letzte Schritt zur vollen Aufnahme in die Gemeinschaft der katholischen Kirche. Der Begriff „Firmung“ kommt von dem lateinischen Wort "confirmare" und heißt übersetzt "festmachen" und "bestätigen".
Bei der Spendung der Firmung legt der Bischof oder der Weihbischof dem Firmling die Hand auf den Kopf, zeichnet mit Chrisam, einem wohlriechenden Öl, ein Kreuz auf die Stirn und spricht: "Sei besiegelt durch die Gabe Gottes, den Heiligen Geist." Die Firmung vermittelt in besonderer Weise den Heiligen Geist, der am Pfingstfest den Aposteln geschenkt wurde. Er ermutigt, stärkt und beauftragt zu einem bewussten Leben als Christ in der Nachfolge Jesu. Der Gefirmte kann sicher sein: „Gott steht zu Dir, er verlässt dich nicht.“
Firmung 2026
Erwachsenenfirmung
Sie sind als Kind getauft worden, haben sich im Jugendalter aber entschieden, sich nicht firmen zu lassen.
Es ist in jedem Alter möglich, gefirmt zu werden.
Es kann unterschiedliche Gründe dafür geben, warum man nicht zur Firmung gegangen ist.
Ganz gleich warum das Sakrament der Firmung noch nicht empfangenen wurde;
wenn man heute für sich sagen kann:
Jetzt ist ein guter Zeitpunkt für mich!
Jetzt möchte ich ganz bewusst „Ja“ sagen und mich firmen lassen!
Jetzt ist es einfach für mich dran,
dann melden Sie sich einfach direkt hier in unserer oder nehmen Sie gerne Kontakt mit Frau Tanja Rieger tanja.rieger@bistum-speyer.de auf.
Ebenfalls bietet das Bistum eine Vorbereitung auf die Erwachsenenfirmung an. Die Termine finden Sie auf dem Flyer.
Anmeldung: bitte melden Sie sich spätestens eine Woche vor dem jeweiligen Termin mit Name, Adresse, Mailadresse und Pfarrei bei Tanja Rieger an:
tanja.rieger@bistum-speyer.de, Tel: 06232/102-314

